probierstuebchen logo

AC/DC - Let There Be Rock

let there be rockSeit der erste Affe seinen Baum verließ, eine Keule zu seinem primären Werkzeug machte, um damit seinen Nachbarn - mit dem er übrigens bis dahin immer bestens zurecht kam - zu erschlagen, haben seine nachfolgenden Generationen, nunmehr Mensch genannt, einen fatalen Hang zu schlechter Musik. Von den Posaunen von Jericho über die unsäglichen gregorianischen Choräle des Mittelalters bis hin zu einem Joey Heindle der Neuzeit: einer Art Gruppendynamik folgend ergab sich die Masse stets den verabreichten ohralen Brechmitteln, um wie in von einfachsten Trallalas verursachter Trance angeblichen Poptitanen wie Dieter Bohlen zu huldigen, und zudem dessen Nase und was weiß ich noch alles zu vergolden. Doch gegen diese kulturellen Entgleisungen ist ein Kraut gewachsen. Und dieses Kraut heißt Rock.

Weiterlesen: AC/DC - Let There Be Rock

Der Eierschalensollbruchstellen-Verursacher CLACK

eierschalensollbruchstellenverursacherEs ist die absolut sinnloseste Erfindung seit der salzlosen Bratkartoffel und dem doppelt tiefen Teller. Kein Schwein braucht so etwas, was allerdings primär daran liegt, dass Schweine so gut wie nie ein Frühstücksei verzehren und falls doch, dann ganz sicher nicht in ähnlicher Form, wie der frühstückende Mensch. Aber auch der braucht so ein Ding nicht. Trotzdem lässt sich für den Eierschalensollbruchstellenverursacher CLACK (ja, der heißt wirklich so) nur ein einziges Wort finden, das dessen Dasein ausreichend beschreibt: GEIL! Doch vorab ein paar einleitende Worte.

Ein Frühstücksei zu öffnen ist keine Kunst, darüber sind wir uns vermutlich einig. Auch wenn es multiple Möglichkeiten gibt, an das von der Schale verborgene Innenleben zu gelangen. Da wäre zum einen der Eiaufklopfer, der mithilfe eines Löffels oder Messers mehr oder weniger vorsichtig das obere Drittel der Schale in kleine Teile zertrümmert, um diese im Anschluss abzupulen.

Weiterlesen: Der Eierschalensollbruchstellen-Verursacher CLACK

Attica Klumpstreu

klumpstreu atticaIm Jahre 2009 gab es in Deutschland geschätzte 8,2 Millionen Katzen. Und 8 Millionen Katzen machen nicht nur unzählige zerkratze Sofalehnen, zig Kilometer von zerfetzten Übergardinen, sondern vor allem Kot (aka. Katzenkacke). Und von diesem leben ja bekanntlich mindestens zwei Industriezweige, nämlich einerseits Helge Schneider (Katzeklo, Katzeklo, ja das macht die Katze froh) und andererseits die Produzenten von Katzenstreu. Da auch der Autor dieser Zeilen Besitzer einer Hauskatze ist - wobei man dieses ohne Scheu auch anders herum betrachten kann - muss dieser auch hin und wieder zu den unmöglichsten Nacht- und Tageszeiten zur Tankstelle oder zum Discounter eilen, um säckeweise Katzenstreu ran zu karren, da Katzenkot im Schuh eines Gastes - sofern für den Kater kein gut arrangiertes Katzenklo in Reichweite war - die sozialen Kontakte des Katzenliebhabers sehr rapide schwinden lässt.

Weiterlesen: Attica Klumpstreu

Brionne Mirabelle (Alter Mirabellen-Brand)

brionne-mirabelleWas dem geneigten Endverbraucher, also in diesem Falle mir, zuallererst auffiel, ist die doch recht ungünstige quadratische Flaschenform, da Außenmaße von circa 8 mal 8 mal 16 Zentimeter es kaum zulassen, das Behältnis auch außerhalb des Hauses (Theater/Stadtratssitzung/Eröffnung des neuen Kindertraktes im Kommunalen Krankenhaus etc., etc.) unauffällig mit sich zu führen, bzw. zu leeren. Positiv hingegen der Holzstopfen, welcher die Flasche verschließt, der im Gegensatz zu herkömmlichen Schraubverschlüssen doch ein reichliches Mehr an Akzeptanz verspricht, insbesondere in Kreisen, die der Volksmund umgangssprachlich als "gehoben" betitelt. Auch lobenswert die Tatsache, dass die Flasche aus Glas besteht, und nicht, wie bei immer mehr Biersorten, aus Plastik, was der Plastik erfahrungsgemäß nicht immer gut tut.

Weiterlesen: Brionne Mirabelle (Alter Mirabellen-Brand)

Frisch getwittert!

Facebook Fans