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Mövenpick Espresso

moevenpick espressoIn unserem Haushalt gibt es seit geraumer Zeit einen sogenannten Kaffee-Vollautomaten, wobei ich das „Voll“ durchaus differenziert sehe, denn wenn man nicht regelmäßig manuell Wasser und Kaffeebohnen nachkippt, bzw. die gemahlenen und überbrühten Kaffeebohnenreste entsorgt, ist der Kaffeegenuss nur von kurzer Dauer. Einigen wir uns also auf einen Kaffee-Dreiviertelautomaten (KDVA). Das letzte Viertel ist ein reiner Marketing-Gag. Mir ist zumindest kein Gerät bekannt, das die genannten Tätigkeiten ebenfalls übernimmt. Sollte ich da falsch liegen, freue ich mich auf einen Hinweis unten in den Kommentaren.

Und wie es wohl jedem geht, der in einen KDVA investiert hat, man steht erst einmal staunend vor dem Supermarktregal mit den verschiedenen Kaffeebohnensorten und probiert sich mehr oder weniger der Reihe nach durch, um am Ende nicht mehr zu wissen, welche Sorte wie geschmeckt hat. Clevere Zeitgenossen könnten auf die Idee kommen, sich kleine Notizen dazu zu machen. So clever warenwir ich aber nicht. Ja, auch ich bin fehlbar! Doch glücklicherweise funktioniert mein Cerebrum noch soweit, dass ich weiß, was ich noch nicht im Einkaufswagen hatte. Entsprechend freudig überrascht war ich, als vergangene Woche im Supermarkt meines Vertrauens ein sonst nicht unter zumindest 14,-- €/per Kilo zu bekommendes Mahlgut im Angebot war. MÖVENPICK Espresso für 9,99 €.

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Brionne Mirabelle (Alter Mirabellen-Brand)

brionne-mirabelleWas dem geneigten Endverbraucher, also in diesem Falle mir, zuallererst auffiel, ist die doch recht ungünstige quadratische Flaschenform, da Außenmaße von circa 8 mal 8 mal 16 Zentimeter es kaum zulassen, das Behältnis auch außerhalb des Hauses (Theater/Stadtratssitzung/Eröffnung des neuen Kindertraktes im Kommunalen Krankenhaus etc., etc.) unauffällig mit sich zu führen, bzw. zu leeren. Positiv hingegen der Holzstopfen, welcher die Flasche verschließt, der im Gegensatz zu herkömmlichen Schraubverschlüssen doch ein reichliches Mehr an Akzeptanz verspricht, insbesondere in Kreisen, die der Volksmund umgangssprachlich als "gehoben" betitelt. Auch lobenswert die Tatsache, dass die Flasche aus Glas besteht, und nicht, wie bei immer mehr Biersorten, aus Plastik, was der Plastik erfahrungsgemäß nicht immer gut tut.

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Frisch getwittert!

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